5 Goldene Regeln, die mir im Alltag helfen motiviert und zufrieden zu sein

Oftmals ist es nicht das Viele, das eine Veränderung bringt, sondern eine kleine Sache, die man täglich und stets anwendet. Vielleicht findest du hier eine Inspiration für eine der kleinen Dinge, die die komplette Wahrnehmung auf die Welt verändern können und dich in ein höheres Energieniveau bringen können.

Die Regeln angewandt, haben mir maßgeblich dabei geholfen, alles so anzunehmen, was da ist, auch das, was für mich sehr unangenehm und zum Teil schmerzhaft war. Dadurch empfinde ich alles, was mir begegnet mittlerweile als bereichernd, oder schaue interessiert darauf, was es Schönes für mich bereit hält.

 

  1. Nicht, was du tust, sondern wie du es tust, ist entscheidend für deinen Erfolg.
  • Die innere Haltung zählt, mit der du dich den Dingen widmest. Stöhnst du rum, oder freust du dich?
  • Achtsamkeit und Wertschätzung in jeder noch so kleinen Sache. Was kannst du wertschätzen?
  • Stelle dir vor, wie du alle Zeit der Welt hast, bei allem ,was du machst. Versuche dich zu spüren, bei dem was du machst.

     2. Folge deiner Freude, lass bleiben, was dich frustriert

  • Nimm den Frust als Wegweiser, der dich zurück zu deiner Freude bringen kann
  • Wenn dich etwas frustriert, frage dich, was genau dich frustriert fühlen lässt. Übernehme Verantwortung für dein Glück, in dem du genau da was änderst. Du kannst das!

     3. Denke nicht nach, sondern handle

  • Wir sind Energie. Nachdenken frisst Energie, die wir benutzen könnten, etwas in die Tat umzusetzen.
  • Wir brauchen Denkprozesse, um etwas gut vorzubereiten, Energie zu bündeln, damit sie gezielt eingesetzt werden kann. Denken wir zu lange nach, indem wir Gedanken wiederholen ohne zu handeln, wird die Energie verloren gehen für die Umsetzung.
  • Fühlt es sich gut an, mach es, auch wenn Angst mitschwingt. Angst macht dich aufmerksamer. Nim es als Kraft, dann muss sie dich nicht hemmen.
  • Fühlt es sich nicht gut an, lass es im zweifels Fall immer bleiben. Außer es sind Komfortzonen. Diese entlarvst du, indem sich etwas unangenehm anfühlt, doch ist eine Sehnsucht nach dem vorhanden, was am Ende herauskommen würde. Ist das Ziel etwas, dass sich auch nicht gut anfühlt, lass es bleiben.
  • Denkst du zuviel nach, springe, töne, mache Körperübungen, die dich mehr in deinen Körper bringen und in Beewgung setzen. Stelle dich dir als Samen vor, der mit Aktion die Samenhülle schafft zu sprengen, um zu wachsen. Diese erste große Hürde zu schaffen, womit ALLES in Bewegung gesetzt wird.
  1. Nicht was du denkst, sondern wie du dich bei dem fühlst, was du denkst, ist entscheidend
  • Schaust du auf ein halb volles Glas, oder ein halb Leeres? Beides ist der gleiche Sachverhalt, es ist ein halb gefülltes Glas. Nur ist das Gefühl bei den zwei Blickwinkeln so unterschiedlich, dass daraus zwei verschiedene Inhalte werden
  • Frage dich, wie würde Person x (Idol) darauf sehen und dann damit umgehen?
  • Limitierende Glaubenssätze, Konditionierung, Erziehung hat uns eine Welt vermittelt, die stark eingefärbt ist. Jedoch sind wir es letztendlich, die über die Farbgebung entscheiden. Sei bereit aus der Sicht von denen, die du bewunderst auf ein Problem zu schauen, um eigene Limitationen zu erkennen oder zu überwinden.

     5. Wähle Worte mit Achtsamkeit

  • Beobachte, welche Worte du in deinem Alltag benutzt und gewöhne dir an nur noch jene zu benutzen, und auszusprechen, die ein positives Gefühl kreieren. Wir senden Energie mit jedem Wort, das wir aussprechen und gleichzeitig schwingt unser Körper in der Frequenz, die jedes einzelne Wort hat.
  • Wenn du schlecht über jemand anderen sprichst, oder dich über den anderen oder dich selbst lustig machst, bringst du dein System in genau diese Schwingung. Gebe ein Gebot ab, an dass du dich täglich erinnerst, dass du dich auf das fokussierst und aussprichst, dass den anderen und dich stärkt und würdigt.
  • Damit bringst du dich in eine Wahrnehmung, die dich deinen Alltag positiver erleben lässt, und allumfassend stärkend ist, d.h. Dich stärkt und auch dein Umfeld, in dem du dich bewegst. Im postiven Erleben wird immer deutlicher werden, welche Beziehungen zu anderen und auch welche Beziehungsmuster, die du zu dir selber hast, schwächend sind und wirst diese automatisch immer mehr sein lassen müssen. In der Achtsamkeit toleriert dein Geist immer weniger, was du denkst, das dir schadet. Selbstschädigung funktioniert nur über Ausblendung. Achtsamkeit duldet keine selbstschädigenden Gedanken. Denn dein System strebt danach, dass es ihm gut geht. Alles in der Ntur strebt nach einer Erhöhung des Energieniveaus. Wenn es dir schlecht geht, dann auch nur deshalb, weil du so manches ausgeblendet hast, dass dich in diese Situation gebracht hat. Vielleicht sagst du jetzt, aber Kritisch sein ist doch auch wichtig. Dazu kann ich nur sagen, ja klar, positives denken schließt Kritikfähigkeit ja nicht aus.

Kleiner Exkurs zum Unterschied zwischen Positiven Denken und Naivität

Positives Denken ist die Fähigkeit, sich offen einem Thema gedanklich zuzuwenden und für sich oder das betreffende System das Beste herauszuziehen. Dabei wird das gesamte Feld überblickt und Dinge gesehen, die dafür sprechen, als auch die dagegen sprechen. In den „negativen“ Dingen kann etwas Positives gesehen werden, wenn es in einem größeren Kontext gesehen wird, in welchem sich das Negative im größeren Kontext auflöst und einen tieferen Sinn ergibt, der als solcher zu etwas Positiven sich wandelt. Alles, was als tieferer Sinn erfahren wird, kann also per se nicht mehr negativ sein. Das heißt, das alles, was als negativ gesehen wird, ohne etwas positives darin zu sehen, noch nicht ganz fertig gedacht worden ist. Während Positives Denken das Negative schon einbegreift, denn sonst wäre es Naivität. Naivität verstehe ich viel mehr als das Offen-Sein ohne Lebenserfahrung, ohne die Erfahrung der Polaritäten.

Ich kann mir vorstellen, dass eine große Angst bei sehr kritischen Menschen darin besteht, etwas Wesentliches zu übersehen, wenn sie sich nur erlauben würden positiv an eine Sache heranzugehen und dann einen Fehler begehen könnten, den sie mit mehr Kritik eventuell nicht gemacht hätten. Doch das wäre die Angst vor Naivität. Denn in der Naivität gibt es eine Unwissenheit, die sich zwar auch offen einem Thema hinwendet, doch wird das negative tendiert auszuschließen, da es noch nicht gesehen werden kann. Dieses kommt erst mit der Erfahrung dessen.