Dana geht barfuß über den Kamm einer Sanddüne

Sahara · Marokko · 22.–28. Oktober 2026

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A pilgrimage into remembrance

Eine Woche Raum, Unendlichkeit und innere Bewegung.
Eine Reise in die Stille – und tiefer zu dir.

Eintreten

Deeper Listening

Was entsteht, wenn wir aufhören zu funktionieren?

Wenn das Laute in unserem Inneren der Stille im Außen begegnet, wird die Kluft spürbar: zwischen uns und unserer Umgebung, zwischen dem Leben und dem Gefühl, wirklich ein Teil davon zu sein.

In der Weite darf diese Kluft langsam kleiner werden.

Wenn die Sinne wieder aufgehen. Wenn Stille nicht mehr bedrohlich ist, weil das Laute in uns nicht mehr laut sein muss, um gehört zu werden. Wenn der Kontakt zu uns selbst tiefer werden darf – und die Liebe zum eigenen Wesen, das Mitgefühl mit uns selbst.

Was in unser Erleben rückt, darf sich bewegen – weil es gesehen und bezeugt wird, ohne sofort verändert werden zu müssen.

Vielleicht beginnt genau hier die Kokreation mit dem, was uns umgibt. Ein lebendiger Austausch, aus dem wieder mehr Fülle, Freude und Lebendigkeit entstehen dürfen.

Dana sitzt still und präsent in der Weite der Wüste

Wachstum muss nicht schmerzhaft sein, Wachstum darf wahrhaftig sein.

Aus dieser Wahrhaftigkeit können Kraft und Courage erwachsen, dem Unbekannten zu begegnen – weil wir uns selbst dabei nicht mehr verlassen. Weil wir vor allem eines haben: uns selbst.

Was steigt empor, wenn wir beginnen zu lauschen? Was bewegt uns, wenn wir uns bewegen lassen? Wo liegt das tiefere Becken, aus dem wir schöpfen, inspirieren und kokreieren? Wo ist der Ort, an dem alles sein darf?

Endlose Dünen im warmen Abendlicht

Die Wüste spricht in ihrer Stille.

Sie erinnert. Sie belebt. Sie bewegt.

Sie berührt, was sich im Inneren zu klein fühlt, was sich verloren glaubt, was sich für unbedeutend, eintönig oder abgetrennt fühlt.

In ihrer Weite beginnen wir aufzuräumen. Wir bringen heim, was lange keinen Platz hatte. Wir erkennen, wo wir selbst Natur sind, wo wir uns von ihr abtrennen und von was genau wir uns wieder er-innern dürfen – als Teil von uns.

Die Wüste erinnert uns an das Essentielle. An das Kraftvolle und das Wesentliche. An das Lichte und das Schlichte.

Genug zu sein. Genau richtig in der eigenen Präsenz. Welchen Beitrag gibst du, indem du BIST, existierst? Was ist dein natürlicher Selbst-Ausdruck, wenn du dich lässt? Und worin bist du dadurch Geschenk im Feld, im Kollektiv, in der Gemeinschaft, die dich umgibt?

Wir werden mit einigen Fragen auf Spurensuche gehen und Raum zum erweiterten Wahr-Nehmen explorieren.

Dana steht mit geöffneten Armen auf einer Düne
Was bewegt uns, wenn wir uns bewegen lassen?

Eine Woche Raum

Dein eigener Puls darf wieder hörbar werden.

Ich lade dich ein zu einer Woche Raum, Unendlichkeit, innerer Bewegung und Impulsen, die dich in deinem eigenen Puls wieder stärken.

Eine Woche Präsenz erlauben und was dadurch ins Feld rückt, sich bewegen darf, weil man es bezeugt, ohne es verändern zu wollen.

Eine Woche Raum für dich. Für digitalen Detox. Für mentalen und emotionalen Detox. Eine Reise mehr zu dir.

Damit bleibt, was viel zu schnell im Alltag wegrutscht. Ein Same. Ein Kern. Ein Feld. Dein Sein.

22.–28. Oktober 2026

Landen. Eintauchen. Integrieren.

Landen

Wir kommen in Marrakesch an, landen gemeinsam im Riad und treffen uns zum Ankommensdinner. Zeit, um wirklich anzukommen und den eigenen Takt langsamer werden zu lassen.

Eintauchen

Wir reisen weiter nach M’Hamid und in die Wüste. Fünf Tage und vier Nächte für Weite, Stille, Spüren, Austausch und Erinnern. Zeit und Raum für das, was in der Präsenz auftaucht und sich bewegen darf.

In der Wüste bewegen wir uns und lassen uns von denen führen, die in der Wüste geboren sind. Aziz und sein Team sind sahrauische Nomaden. Sie bauen das Camp eigens für uns auf und werden mit uns am dritten Tag mit Kamelen zu einem weiteren Ort wandern. So geben wir dem, was sich zeigt, Bewegung und gehen dem, was kommen darf, bewusst entgegen.

Mit der Reise unterstützt du durch deine Präsenz das Leben eines Volkes, das dazu genötigt wurde, sesshaft zu werden. So entsteht ein Kreislauf der Unterstützung, der weite Kreise ziehen darf und sich wie in einem Mandala verbindet und vereint.

Integrieren

Wir kehren nach Marrakesch zurück. Im Workshop mit TAGHATT entsteht ein kleiner Lederbeutel in Amazigh-Tradition – für das, was in der Wüste erinnert wurde und bewahrt werden möchte.

Manchmal beginnt Integration schon vor dem Erleben.

Wenn es dir möglich ist, bleib vor oder nach dem Retreat noch ein paar Tage in Marokko – oder schenke dir Zeit auf beiden Seiten.

Manchmal ist die beste Integration die Zeit, die wir uns vorher nehmen, um richtig zu landen.

Auch nach der Wüste können ungefüllte Tage helfen, das Erlebte sinken zu lassen, bevor der Alltag wieder nach dir greift. Diese zusätzliche Zeit organisierst und gestaltest du frei für dich.

Bei rechtzeitiger Anmeldung besteht die Möglichkeit, das Riad vor oder nach dem Retreat weiterzubuchen. Es befindet sich in einer ruhigen Seitenstraße der Medina, abseits vom Trubel und in sicherer Umgebung. Melde dich gern dafür.

Warmer Innenhof eines Riads unter dem Mond

Das Wesentliche

22.–28.10.2026

Marrakesch & Sahara bei M’Hamid

Early Bird bis 20.09.2026

1.400 €Für Artizens gibt es einen vergünstigten Mitgliederpreis. Für genaue Infos melde dich gern.Finanzpläne sind möglich. Schreib mich an.danach 1.600 €

Wer wir sind

Porträt von Dana Stechow

Dana

Seit über 20 Jahren erforscht Dana Heilung, menschliches Erleben und die Frage, was es bedeutet, wirklich lebendig zu sein. Als Heilpraktikerin, therapeutische Gongkünstlerin, Experience Designerin und Retreat-Köchin verwebt sie Heilung, Kunst, Essen, Storytelling, Musik und Natur.

Mit den Räumen, die Dana erschafft, lädt sie Menschen ein, wieder mit sich selbst in Verbindung zu kommen und zu erforschen, wie ihre Art zu leben zu einem Beitrag für das Leben selbst werden kann.

Nahes Porträt von Aziz

Aziz

In der Wüste geboren und in der nomadischen Tradition der Sahrauis verwurzelt, trägt Aziz ein Erbe, das zunehmend Gefahr läuft verloren zu gehen, da nomadische Gemeinschaften gezwungen werden, sesshaft zu werden.

Auf geführten Reisen teilt er sein intimes Wissen über das Land, seine Geschichten und die Kultur, die in Beziehung zu ihm gewachsen ist. Auf diese Weise hält er ihre lebendigen Fäden am Leben und schafft Begegnungen mit der Wüste, die weit über das bloße Durchreisen hinausreichen.

Lederhandwerk im Atelier von TAGHATT

TAGHATT

Von Hamza und Jusif gegründet, bringt TAGHATT amazighisches Handwerkserbe und zeitgenössisches Lederdesign zusammen. Verwurzelt in einer Familienkultur, in der das Herstellen mit den Händen Teil des alltäglichen Lebens ist, wird ihre Arbeit durch jahrelanges Studium traditionellen Handwerks und Ausbildung in luxuriöser Lederverarbeitung geprägt.

Durch ihre Lehrarbeit unterstützt TAGHATT Menschen vor Ort dabei, eigene Produkte zu entwickeln, kulturelles Wissen zu bewahren und Marokkos Handwerkstraditionen durch zeitgenössisches Design in die Zukunft zu tragen. Am letzten Sonntag des Retreats leiten Hamza und Jusif einen Lederworkshop – als kreativen Raum, um die Wüstenreise zu integrieren und der Erfahrung eine greifbare Form zu geben.

Eine Reise mehr zu dir.

Eine Woche Raum für dich. Damit bleibt, was viel zu schnell im Alltag wegrutscht.

Ein Same. Ein Kern. Ein Feld. Dein Sein.

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