Deeper Listening
Was entsteht, wenn wir aufhören zu funktionieren?
Wenn das Laute in unserem Inneren der Stille im Außen begegnet, wird die Kluft spürbar: zwischen uns und unserer Umgebung, zwischen dem Leben und dem Gefühl, wirklich ein Teil davon zu sein.
In der Weite darf diese Kluft langsam kleiner werden.
Wenn die Sinne wieder aufgehen. Wenn Stille nicht mehr bedrohlich ist, weil das Laute in uns nicht mehr laut sein muss, um gehört zu werden. Wenn der Kontakt zu uns selbst tiefer werden darf – und die Liebe zum eigenen Wesen, das Mitgefühl mit uns selbst.
Was in unser Erleben rückt, darf sich bewegen – weil es gesehen und bezeugt wird, ohne sofort verändert werden zu müssen.
Vielleicht beginnt genau hier die Kokreation mit dem, was uns umgibt. Ein lebendiger Austausch, aus dem wieder mehr Fülle, Freude und Lebendigkeit entstehen dürfen.
Wachstum muss nicht schmerzhaft sein, Wachstum darf wahrhaftig sein.
Aus dieser Wahrhaftigkeit können Kraft und Courage erwachsen, dem Unbekannten zu begegnen – weil wir uns selbst dabei nicht mehr verlassen. Weil wir vor allem eines haben: uns selbst.
Was steigt empor, wenn wir beginnen zu lauschen? Was bewegt uns, wenn wir uns bewegen lassen? Wo liegt das tiefere Becken, aus dem wir schöpfen, inspirieren und kokreieren? Wo ist der Ort, an dem alles sein darf?
Die Wüste spricht in ihrer Stille.
Sie erinnert. Sie belebt. Sie bewegt.
Sie berührt, was sich im Inneren zu klein fühlt, was sich verloren glaubt, was sich für unbedeutend, eintönig oder abgetrennt fühlt.
In ihrer Weite beginnen wir aufzuräumen. Wir bringen heim, was lange keinen Platz hatte. Wir erkennen, wo wir selbst Natur sind, wo wir uns von ihr abtrennen und von was genau wir uns wieder er-innern dürfen – als Teil von uns.
Die Wüste erinnert uns an das Essentielle. An das Kraftvolle und das Wesentliche. An das Lichte und das Schlichte.
Genug zu sein. Genau richtig in der eigenen Präsenz. Welchen Beitrag gibst du, indem du BIST, existierst? Was ist dein natürlicher Selbst-Ausdruck, wenn du dich lässt? Und worin bist du dadurch Geschenk im Feld, im Kollektiv, in der Gemeinschaft, die dich umgibt?
Wir werden mit einigen Fragen auf Spurensuche gehen und Raum zum erweiterten Wahr-Nehmen explorieren.
Eine Woche Raum
Dein eigener Puls darf wieder hörbar werden.
Ich lade dich ein zu einer Woche Raum, Unendlichkeit, innerer Bewegung und Impulsen, die dich in deinem eigenen Puls wieder stärken.
Eine Woche Präsenz erlauben und was dadurch ins Feld rückt, sich bewegen darf, weil man es bezeugt, ohne es verändern zu wollen.
Eine Woche Raum für dich. Für digitalen Detox. Für mentalen und emotionalen Detox. Eine Reise mehr zu dir.
Damit bleibt, was viel zu schnell im Alltag wegrutscht. Ein Same. Ein Kern. Ein Feld. Dein Sein.